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Die fünf Auserwählten

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Die fünf Auserwählten ist die 7. Episode der ersten Staffel und die 7. Episode der ganzen Serie.

EinleitungBearbeiten

Will muss ohne den kranken Henry einem düsteren Geheimnis im Sanctuary auf die Spur kommen, in das Bigfoot irgendwie eingeweiht zu sein scheint. Derweil gerät Magnus in die Fänge eines alten Freundes, der sie umgarnt und sie vermeintlich vor der Verbindung schützen will. Doch als Ashley von Druitt entführt wird, der behauptet, Magnus helfen zu wollen, gerät nicht nur Ashleys Weltbild ins Wanken.

ZusammenfassungBearbeiten

Kurze Rückblende über John Druitt, die Macht der Verbindung und Die Fünf.

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Ein sonniger Tag in Rom, Dr. Helen Magnus hält einen Vortrag über eine junge Frau, die ihre Körpertemperatur mehrere Tage unter den lebenserhaltenden Level senken kann. Sie besitzt einen doppelt so großen Hypothalamus als gewöhnlich, welches als erstes Indiz für abnorme Fähigkeiten interpretiert wird. Es tritt ruhig ein Gentleman ein, nimmt Blickkontakt zu ihr auf und lächelt. Sie führt den Vortrag fort, doch er gibt einem der Sicherheitsleute einen Zettel und scheint ihn zu bitten, ihn Magnus zu bringen. Während Magnus davon berichtet, dass genetische Mutationen ein weltweites Phänomen sind und mittlerweile in immer kürzeren Abständen auftauchen, tritt der Mann von der Sicherheit vor und gibt ihr den Zettel mit der Mitteilung, der Herr an der Tür betonte, es sei dringend. Magnus bedankt sich und entfaltet den Zettel. Sie liest, dass sie in weniger als drei Minuten umgebracht werden soll und deshalb den Raum sofort verlassen sollte. Der Name des Herren lautet Tesla.
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Nikola Tesla hört bei einem Vortrag von Dr. Helen Magnus zu

Sie bittet um Entschuldigung und schlägt eine kleine Pause vor. Das Publikum ist sichtbar verwirrt, doch Magnus geht trotzdem hinaus in den Korridor, wo sie auf Tesla trifft. Dieser begrüßt sie auf eine schmeichelnde Weise, ehe er sie mit sich zur Seite führt. Agenten der Verbindung seien im Gebäude und deshalb müssten beide sofort fliehen. Als Magnus ihre Zweifel bekannt gibt, sehen sie, wie tatsächlich Agenten der Verbindung die Tür zu dem Saal öffnen, in dem Magnus noch vor wenigen Augenblicken ihren Vortrag hielt. Schnell eilen beide den Korridor entlang; außer Sichtweite der Männer. Tesla führt Magnus durch eine alte, verschlossene Tür in einen versteckten Korridor, einer Katakombe. Man sieht eine Reihe von Grabkammern für Gebeine an den Wänden und eine altertümlich anmutenden Lichtleiste an der Decke. Tesla erklärt, es handle sich um ein über 200 Jahre altes System von Katakomben unterhalb der Stadt. Laut Teslas Kontaktmann gäbe es mehrere Eingänge; der Kontakt sei der Concierge seines Hotels.
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Teslas Nachricht an Magnus

Das Schloss der massiven Tür, die Tesla verschlossen hat, wird aufgebrochen. Es stürmen Agenten der Verbindung hinein. Der Anführer des Teams [1] verlangt ein Wärmebild der Katakomben und die Überwachung jedes Ausgangs. Er gibt den Befehl erst inne zu halten, wenn sich Magnus und Tesla ergeben oder sterben.

In Magnus´ Arbeitszimmer trifft Will auf Bigfoot, der herumläuft und Kissen aufschüttelt. Will fragt nach dem Meeting, das für den Morgen eigentlich geplant war und Bigfoot gibt an, es sei abgesagt worden. Erst nach und nach erfährt Will, dass Ashley das Meeting bereits am Abend abgesagt hat. Will stellt klar, dass nur weil Magnus nicht anwesend ist, alle Arbeiten Nebensächlich seien. Er sei schließlich auch noch da und sei für alles verantwortlich und betont, dass er dies sehr ernst nehme. Während Bigfoot zu Magnus´ Schreibtisch geht, zählt Will weiter auf, es gäbe über Patienten zu sprechen, über mögliche Untersuchungsfälle und über weitere Dinge, über die gesprochen werden müsse. Mit einem Wischtuch in der einen und einer Sprühflasche in der anderen Hand blickt Bigfoot in skeptisch an und sagt, Meetings seien langweilig. Will lacht, da stimme er zu und nach einem peinlichen Moment fragt er, was die Bewohner des Sanctuary denn so machen würden, wenn sie allein seien. Die Vorschläge, von Pokerrunden oder Black Jack und dem Aufdrehen des Ghettoblasters in der Bibliothek begegnet Bigfoot mit Skepsis.
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Will fühlt sich unwohl allein mit Bigfoot

Er erzählt, Henry sei im Labor, Ashley treffe sich mit Squid und er selbst richte den Haushalt her. Sarkastisch fragt er Will, ob er nicht auch Arbeit hätte, die erledigt werden sollte. Ehe Will eine Antwort einfällt, flackern die Lichter, als schwanke die Stromversorgung. Will ist ratlos und Bigfoot fragt wieder sarkastisch, ob er nach dem Grund sehen soll. Um sein Gesicht zu wahren, bittet Will ihn darum, weil er angeblich noch so viel zu erledigen habe. Bigfoot lacht und wischt weiter den Arbeitstisch ab. Will dämmert, dass er überhaupt nicht Magnus´ Stellvertreter sei und demnach auch nicht das Sagen habe und Bigfoot kichert vor sich hin. Will geht.
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John Druitt entführt Ashley Magnus

Ashley kommt mit ihrem Motorrad an einem Treffpunkt an, steigt herunter und ruft Squid eine Begrüßung zu, der zusammen gekauert auf den obersten Stufen einer Treppe sitzt. Die Gebäude um sie herum scheinen verfallen und verlassen zu sein. Ashley tritt näher und wundert sich, warum Squid nicht mit ihr spricht, als die zusammen gekauerte Gestalt sich kurz bewegt und ihr einen Betäubungspfeil in die linke Schulter schießt. Benommen fällt Ashley zu Boden, erkennt jedoch noch John Druitt, bevor sie das Bewusstsein verliert. Tesla und Magnus laufen tiefer in die Katakomben hinein auf der Flucht vor den Agenten der Verbindung. Sie verstecken sich kurzzeitig in einem Nebenraum, als Tesla wiederum ein Gespräch beginnt und nach den Berührungspunkten zwischen Magnus und der Verbindung fragt. Magnus erzählt ihm in Kurzfassung von den Morrigans [1] und Tesla tut schockiert. Sie werden von zwei Agenten gefunden und aufgegriffen. Magnus setzt einen aus und Tesla presst den zweiten an die Wand, droht und würgt ihn. Es scheint, als verwandle sich Tesla und es wird klar, dass er ein gefährlicher Abnormer ist.
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Nikola Tesla greift einen Agenten der Verbindung an

Als es so aussieht, als töte er den Agenten mittels langen, messerscharfen Fingernägeln, geht Magnus dazwischen, bedroht ihn mit ihrer Waffe und fordert ihn auf, den Agenten loszulassen. Tesla beruhigt sich, lässt den Agenten los und versucht zu schlichten. Magnus fragt ihn, ob er noch seine Medikamente nehme und Tesla stimmt zu, um sie zu beruhigen. Er erklärt, er würde sich nicht von Menschen ernähren, da er den Schwur geleistet habe, den er auch weiterhin halten würde. Erst langsam fasst Magnus wieder Vertrauen und senkt die Waffe. Schwungvoll geht Tesla weiter, geht in einen dunklen Korridor hinein und aktiviert durch die Berührung einer leeren Glühbirnenfassung den Strom für die ganze dunkle Lichtleiste. Skeptisch folgt Magnus und sie betreten den weiteren Korridor.
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Schadenbsbegutachtung

Will und Bigfoot finden eine defekte Kabelleitung in einer aufgebrochenen Wand, weshalb die zuvor beobachteten Stromschwankungen zu erklären sind. Die Kabel sehen angeknabbert aus, doch keinen von Ihnen fällt ein sinnvoller Grund dafür ein. Sie schließen aus, dass es einer der frei herumlaufenden Bewohner des Sanctuarys war, denn damit würden sie ihr Recht auf Freiheit innerhalb der Mauern vertun. Henry tritt hinzu und ist schockiert über die Leitung. Auch er hat keine Erklärung. Will zählt auf: Kratzspuren an den Wänden, am Boden und Schäden an den elektrischen Leitungen. De Verursacher müsste einen hohen elektrischen Schlag abbekommen haben und Henry beruhigt, es könnte in einer Ecke liegen und sich davon erholen. Will fragt, ob alle Bewohner des Gen Pop sicher in ihren Zellen seien und Henry erklärt, es hätte einen Alarm gegeben, wenn dem nicht so wäre. Will möchte eine Versammlung aller frei umherlaufenden Bewohner ausrichten, um Beobachtungen zu erfragen und Henry kontrolliert das Sicherheitssystem. Will möchte zudem das Überwachungsvideo der Etage und Henry sichert es ihm zu, bevor er geht.
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Magnus und Tesla in den Katakomben

In den Katakomben durchsuchen zwei Agenten der Verbindung die Katakomben mit Nachtsichtgeräten, ehe sie von Tesla überrascht und zu Boden geschickt werden. Magnus entwaffnet die Männer und treibt Tesla zur Eile an. Tesla selbst scheint Freude an der Situation zu finden und ruft Erinnerungen an London des Jahres 1942 oder 1943 wach, als jeder große Spionagedienst nach ihm suchte und sie ihm durch einen gestellten Tod half. Er bedankt sich für das nette Begräbnis, dass sie für ihn ausrichtete, aber selbst nicht teilhaben konnte. Magnus betont, sie fände es immer noch eine schlechte Idee, dass Tesla damals die Pläne für eine Todesstrahlenwaffe allen Verbündeten (Teilnehmer des Zweiten Weltkrieges)) gab. Er kontert, er wollte damals Frieden schaffen und hätte seine Nobelpreisrede bereits fertig gehabt. Sie verstummen, als zwei Agenten der Verbindung den Korridor vor ihnen durchsuchen, sie nicht finden und weitergehen. Magnus fällt etwas ein, dreht sich zu Tesla und konfrontiert ihn mit der Frage, woher er wissen konnte, dass die Verbindung hinter ihr her sei. Er antwortet, sie würden sich gegenseitig beobachten, weil sie in der Vergangenheit ein paar Verstrickungen hätten und deutet an, sie habe ihnen etwas gestohlen und das sei schließlich viel schlimmer einzustufen. Magnus entgegnet, durch die eigene Beobachtung der Verbindung hätte sie gewusst, wenn sie sie angreifen wollten. Die Verbindung sei gleichzeitig mit Tesla aufgetaucht. Sie vermutet, die Agenten seien hinter Tesla her und er habe sie nur wieder in etwas hineingezogen, was sie eigentlich nichts angeht. Tesla stimmt zu.
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Ashley ist erwacht

Ashley erwacht und stellt fest, dass ihre Hände hinter ihrem Rücken mit Handschellen gefesselt sind und sie auf einem Stuhl in einer vollgestopften Lagerhalle sitzt. Nach einem kurzen Befreiungsversuch wägt sie ihre Chancen und die Intension des Entführers ab und zieht ihre Schlussfolgerungen. Sie ruft dem unsichtbaren Entführer zu, sie sei wach und er könne nun heraus kommen, um sich zu zeigen. John Druitt tritt ein und nach einer seltsamen Begrüßung bittet er Ashley um Hilfe. Ashley ist wenig kooperativ, da sie ihm nicht verzeiht, dass er sie in den SHU sperrte [2]. Er warnt sie, Magnus sei in tödlicher Gefahr, doch Ashley scheint ihn nicht ernst zu nehmen. Druitt bedauert, dass er Ashley an einen Stuhl fesseln muss, aber er fürchtet, sie kooperiere nicht und würde stattdessen versuchen, ihn zu töten. Etwas enttäuscht und aufgebracht fragt er sie, ob Magnus Ashley keine Erklärung über seine Identität gegeben habe und Ashley antwortet, Magnus habe erzählt, Druitt sei ein Bekannter aus ihrer Zeit in London. Druitt wiegelt ab und beschwört Ashley, ihm zu vertrauen, um sich und Magnus zu schützen. Derweil holt Ashley unbemerkt ein kleines Werkzeug aus ihrem Ärmel.

In den Katakomben wirft Magnus Tesla Leichtsinn vor, sich mit den Agenten der Verbindung an sie zu wenden und sie somit in den Ärger zu involvieren. Er hätte sich an die Standart-Prozedur halten sollen: zuerst Kontakt zu einen der Sanctuarys aufnehmen, sich einen sicheren Ort zuweisen lassen und Magnus dann erst treffen. Doch Tesla dementiert, er glaubte, ihr wäre es lieber gewesen, wenn er nicht eine ihrer Einrichtungen gefährdet hätte. Magnus beschwert sich, er sei Ende des Zweiten Weltkrieges verschwunden und habe sich nie wieder gemeldet und Tesla bedankt sich sarkastisch für das nette Begräbnis, das Magnus für ihn ausrichtete, nachdem sie seinen Tod inszenierte. Tesla entgegnet, er sei all die Jahre beschäftigt gewesen und erwähnt ihre Zeit in Oxford und dass ihre Experimente ihm persönlich nahe gingen. Magnus entgegnet, allen seien die Experimente nahe gegangen. Doch Tesla ist anderer Meinung: die anderen hatten sich verändert, doch er hatte herausgefunden, wer er ist. Er fordert mehr von sich und dem, was er ist. Magnus interveniert, seine Geschenke an die Welt lebten weiter, er brauche nicht nach mehr zu streben, doch Tesla streitet ab. Er könne mit der Verbindung auf den Fersen kein ruhiges Leben führen; er sei eine Bedrohung für die Verbindung, weshalb sie ihn jage. Der Anführer findet seine niedergestreckten Leute und befiehlt den Anderen, alle restlichen Leute zurück zu ziehen, die Toten wegzubringen und eine spezielle Waffe aufzubauen.

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Der zweite Angriff innerhalb zwei Stunden

Will läuft besorgt durch einen Korridor des Sanctuarys und trifft auf Bigfoot, der vor dem Aufzug dem blutüberströmten, am Boden liegenden Two-Faced-Guy eine Wundkompresse an den Kopf hält. Will ist fassungslos; es sei der zweite Angriff innerhalb von zwei Stunden. Two-Faced-Guy sagt aus, er habe nicht sehen können, was ihn angriff, da es von der Decke herunter kam und sich furchtbar schnell bewegt habe. Will fragt unbeholfen, ob das rückseitige Gesicht etwas bemerkt habe und nach einiger Verlegenheit gesteht das vordere Gesicht, er habe meditiert. Bigfoot gibt zu bedenken, dass wenn das angreifende Wesen im Aufzugsystem sei, könnte es sich überall im gesamten Gebäude aufhalten. Will und Bigfoot bringen Two-Faced-Guy in die Krankenstation und verabreden sich, sich bei Henry im Hauptserverraum zu treffen.
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Will und Henry im Hauptserverraum

Henry sitzt am PC und checkt die Videos der Überwachungskameras. Er stellt fest, dass bei den ersten beiden Angriffen nichts erkennbar ist, weil das Wesen wohl zuvor die Stromzufuhr unterbrochen hatte. Will fragt nach der Überwachungskamera im Aufzug selbst, die Henry noch nicht gecheckt hat. Bigfoot tritt hinzu und sowohl er als auch Will bemerken, dass Henry hustet und allgemein in einer eher weniger guten gesundheitlichen Verfassung zu sein scheint. Während Henry das Video laufen lässt, beteuert er, er habe nur eine leichte Erkältung. Sie sehen auf dem Bildschirm Two-Faced-Guy wartend vor den Aufzugtüren stehen, wie er eintrat, als die Türen sich öffneten und wie er angegriffen wurde; doch das Wesen kann man nicht erkennen.
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Bigfoot stellt bei Henry Fieber fest

Will bemerkt die Größe und die Schnelligkeit des Wesens und bittet Henry, diesen Videoabschnitt verlangsamt und vergrößert abzuspielen, doch Henry reagiert nicht. Henry ist in seinem Stuhl eingenickt. Bigfoot legt grob seine Hand auf Henrys Stirn, diagnostiziert Fieber und schickt Henry schließlich auf sein Zimmer, um sich auszuruhen. Will möchte noch weitere Aufzeichnungen sehen, doch Bigfoot besteht darauf, dass Henry sich ausruht und lässt es auch nicht zu, dass Henry Will zeigt, wie er an die Aufzeichnungen herankommt. Es wird deutlich, dass Bigfoot sich sorgt und seine Interessen Will und Henry gegenüber vehement durchsetzen kann.

In den Katakomben fragt Magnus Tesla, warum die Verbindung ihn als Bedrohung ansehen sollte. Er erwidert er sei schließlich ein Vampir und davon könne sich eine Organisation schon bedroht fühlen. Magnus entgegnet, er sei nur zum Teil ein Vampir, da Vampire reinen Blutes längst ausgerottet seien. Sie gibt zu bedenken, dass die Verbindung nicht nur Teslas Willen so wütend sein könnte und fragt nach dem eigentlichen Grund für die Verfolgung. Tesla beginnt zu erklären: die alten Vampire waren intelligent, kraftvoll und begabt, bis christliche Kirchleute ihnen nachjagten, sie töteten und Rufmord an ihnen begannen. Magnus gibt zu bedenken, dass die damaligen Vampire die Cesaren und Pharaonen ihrer Zeit waren; sie hätten Menschen versklavt. Tesla unterbricht sie und behauptet, die Menschen seien versklavt worden, weil Vampire schlauer und stärker waren und schließlich wäre es ein goldenes Zeitalter gewesen; Wissenschaft, Kunst und Architektur seien fortschrittlich gewesen. Nach dem Verschwinden der Vampire brachen die Dunklen Zeiten an, das Mittelalter. Die Leute der Verbindung bringen eine Kiste mit der Aufschrift „Elrad“ in Position, während per Funkgerät der Rückzug aller Teams bestätigt wird. Alle setzen Gehörschutze auf und einer feuert eine Art Schallwelle die Katakombe entlang.

Während Tesla noch über den Rufmord der Vampire schimpft, hört Magnus das Geräusch der Waffe und hält es für ein Erdbeben. Geistesgegenwärtig schubst Tesla sie in einen Seitengang, wird aber von der Schockwelle erfasst und mehrere Meter gegen eine Wand geschleudert. Magnus sucht und findet ihn mit dem Rücken an ein Holzgerüst geschleudert; das Herz mit einem Pfahl durchbohrt.
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Tesla am Pfahl

Magnus ist schockiert, denn Tesla bewegt sich nicht; sollte doch etwas an den christlichen Vampir-Märchen wahr sein? Doch plötzlich erwacht Tesla und scherzt. Magnus bringt ihn zur Raison und er befreit sich von dem Holzgerüst. Tesla beschwert sich über die Waffe, deren Patent er einst Thomas Alva Edison verkaufte. Magnus ist empört; durch einen Trick sei sie nun in den Ärger mit der Verbindung einbezogen. Aufgeregt und ärgerlich schimpft sie mit ihm und lässt ihn nicht zu Wort kommen, ehe er ihr sagt, er habe sie aus zwei Gründen in die Katakomben geführt: Erstens weil nur sie ihm helfen könne, seine Arbeit zu beenden und zweitens weil er sie liebe. Magnus ist schockiert und er gesteht ihr seine Liebe, die stärker sei, als die von John Druitt und er habe sie unbedingt sehen müssen. Magnus ist verunsichert, ob er es ernst meint oder nicht.
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Druitt und Ashley in Tokyo

Ashley sitzt noch immer auf einem Stuhl, zeigt Druitt aber nicht, dass sie nicht mehr gefesselt ist. Druitt erzählt von London und seiner Beziehung zu Magnus. Ashley reagiert abweisend und feindselig und Druitt betont, dass er ebenso alt sei, wie Magnus. Er gibt an, Magnus vermeintliche zufällige besondere genetische Struktur sei gar nicht so zufällig. Als er Ashley eine Flasche Wasser anbietet, greift sie an und schickt Druitt zu Boden.
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Druitt und Ashley über den Dächern von New York City

Er hält sie fest und teleportiert sich mit ihr gemeinsam auf eine stark befahrene Verkehrskreuzung Tokyos. Sofort teleportiert er beide an den Rand eines ausbrechenden Vulkans, um beide bald darauf von einem Hochhaus in New York City fallen zu lassen. Völlig panisch fordert Ashley ihn auf, damit aufzuhören und Druitt bringt sie beide zurück in den Lagerraum. Bigfoot und Will eilen mit Taschenlampen den Kellerkorridoren entlang und entdecken völlig zertrennte Stromleitungen, die zu den Bewegungsmeldern gehören. Will kommt zu dem Schluss, das Wesen beabsichtigte, sie blind zu machen und wundert sich über dessen Intelligenz. Sie finden eine große Schuppe, wie sie von einem Reptil stammen könnte. Sie sehen sich um, obwohl sie denken, dass das Wesen nicht mehr anwesend ist und Will stolpert über einige Medikamentenfläschchen, die wild auf dem Boden umher liegen.
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Will findet Diazepam

Er entdeckt eine wild aufgerissene größere Lieferung, die aussieht, als habe jemand eilig einige Fläschchen entfernt. Blut- und Kratzspuren fallen Will ins Auge und er untersucht das Medikament: Es handelt sich um Diazepam, ein gewöhnliches Sedativum. Will wundert sich, warum das Wesen so dringend an das Diazepam heran wollte.

In den Katakomben betont Tesla, dass die restlichen der Fünf die Quelle nur aus Machtgier benutzt hätten, doch Magnus habe allein der Wunsch nach mehr Wissen angetrieben. Sie sei die einzige Wissenschaftlerin, ja vielleicht sogar der einzige Mensch, den er je bewundert habe. Magnus drängt ihn weiter.

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Druitts Fotografie von Magnus stammt von William Henry Fox Talbot

Druitt zeigt Ashley eine kleine Fotografie in einem Medaillon, die von Henry Talbot etwa im Jahre 1880 in Southampton gemacht worden sei. Er behauptet, es sei ein Geschenk von Magnus gewesen während ihrer gemeinsamen Zeit in Oxford. Er erzählt weiter, sie habe bei den Vorlesungen nur zuhören dürfen, da es Frauen zu der Zeit noch untersagt war, sich einzuschreiben. Ebenso amüsierte ihn, dass Magnus sich gegen diese Regeln auflehnte und als Ashley nachfragt, ob sie gemeinsam an der Universität studierten, gibt Druitt zu, dass sich später eine tiefere Beziehung entwickelte. Ashley reagiert abweisend und schockiert, doch Druitt nimmt ihre Drohungen nicht besonders ernst. Während er das Foto wieder an sich nimmt, erzählt er von den Fünf, die als Gruppe entschlossen waren, das Wissen der Welt der Physik mit den unkonventionellsten Mitteln zu erweitern. Ashley fällt der Altersunterschied zwischen Druitt und Magnus auf und er erwidert, dass sie falsch informiert sei; Magnus sei nicht mit einer Anomalie geboren, sondern es war vielmehr ihre eigene Entscheidung, etwas anderes zu werden. Er erläutert weiter, alle der Fünf waren neugierig, wie sich ein Mensch entwickeln kann, wenn er eine passende Gelegenheit dazu erhält. Ashley fragt nach den anderen der Fünf: Nigel Griffin, Sir James Watson und Nikola Tesla. Von Tesla dachte Druitt zynisch, dass dieser Thomas Alva Edison aussaugte und Guglielmo Marconi betrog, beendet seine Ausführungen jedoch nicht. Er erläutert die Spezies Sanguine vampiris, allgemein auch als Vampir bekannt: die als ausgestorben geltende Rasse wurde vor Jahrhunderten von der christlichen Kirche fast ausgerottet und die wenigen Überlebenden wurden sterilisiert. Magnus war es damals gelungen eine seltene Probe uralten, reinen Vampirblutes zu besorgen. Dieses Blut stamme aus der Zeit vor der Sterilisierung und habe angeblich magische Eigenschaften. Magnus gelang es, ein Serum aus dem Blut zu schaffen, welches sich Die Fünf nacheinander injizierten.
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Die Injizierung des Ursprungsbluts

In einer Rückblende sieht man Magnus auf einem ledernen Sessel sitzen, Druitt kniet besorgt vor ihr, während Tesla eine Injektionsnadel mit dem Ursprungsblut herbei holt. Man hört Griffin, wie er Magnus anbietet, nicht die Erste sein zu müssen und Watson stimmt ihm zu. Magnus bedankt sich höflich, möchte jedoch als Initiatorin und Entwicklerin die Erste sein, an der das Serum ausprobiert wird. Druitt fragt sie besorgt ein weiteres Mal, ob sie sich ihrer Sache wirklich sicher sei und sie bekräftigt ihren Entschluss. Sie bittet den besorgten Tesla, mit dem Experiment fortzufahren.

Ashley ist verwirrt; aus diesen Erzählungen schließt sie, Magnus sei zum Teil ein Vampir, doch Druitt verneint; sie sei ein Mensch, und so viel mehr noch. Druitt erzählt weiter, jeder der Fünf besaß nach der Injektion einmalige Gaben: Griffins Moleküle wurden lichtempfindlich, Watson erbrachte geistige Höchstleistungen, doch mit Teslas Reaktion habe niemand gerechnet. Seine genetische Disposition brachte Vampireigenschaften hervor, die bereits in seinen Genen geschlummert hatten. Magnus Reaktion sei die einfachste und eleganteste von allen gewesen.

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Will steht in Henrys Zimmer und beschwert sich bei Henry über die Puzzlestücke des Angreifers, die er nicht zusammen bekommt, als Bigfoot mit einem Tablett eintritt. Er sinniert, ob eventuell einer der Bewohner eine neue Gabe entwickelt haben könne, scheint diese These aber nicht ernst zu nehmen. Henry setzt sich im Bett auf, ehe Bigfoot das Tablett auf die Bettdecke stellt. Will fällt ein blutiger Verband an Henrys rechter Wade auf, erst dann sucht er mit den Augen nach zwei Röllchen Diazepam, die etwas unordentlich auf dem Nachttisch stehen. Fast beiläufig fragt Will, ob Henry mal wieder unten war. Verwirrt fragt Henry, was Will meint und er erläutert, er meine den Lagerraum. Henry zuckt mit den Schultern, er laufe am Tag viel herum und könne sich nicht erinnern. Ebenso beiläufig fragt Will, wann denn die Verletzung an seinem Bein geschehen sei und Henry tut wieder unwichtig; es sei am vorherigen Tage geschehen, als er einige Utensilien ins Labor brachte. Auf die verwunderte Frage hin, warum Will das wissen wolle, antwortet dieser, Bigfoot und er hätten Blutspuren gefunden. Henry fragt widerwillig, ob das Blut von der Kreatur stamme und Will erwidert, da Henry krank sei und Magnus abwesend, habe er noch keine Analyse durchführen können. Beiläufig in seiner Suppe rührend antwortet Henry, dass Magnus der Sache schon auf den Grund gehen werde, sobald sie wieder da sei. Will lässt nicht locker und meint, wenn sie wissen würden, dass das Blut von Henry stamme, könnten sie es als Beweismittel ausschließen. Henry ist leicht genervt und beteuert, er wisse wirklich nicht mehr, wann er im Lagerraum gewesen sei, als Bigfoot sich einmischt und Will zur Raison bringt. Will fragt nach, an welchem Teil der Ausrüstung Henry sich denn geschnitten habe, als Henry schnippisch reagiert. Will hebt die Stimme und fragt frei heraus, ob Magnus ihm Diazepam verschrieben habe, als Bigfoot aufsteht, sich schützend vor Henrys Bett stellt und Will erneut auffordert zu gehen. Gespielt reumütig verlässt Will das Zimmer.


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In den Katakomben kreisen die Bravo- und Delta-Teams der Verbindung Magnus und Tesla langsam ein. Magnus beschließt, sich durchkämpfen zu müssen und besteht darauf, dass niemand umkommt. Tesla macht sich etwas lächerlich darüber, doch Magnus besteht darauf, dass er ihren Anordnungen folgt. Überlegen gibt Tesla zu, dass dies nicht nötig sei und im gleichen Moment hören sie Kampfgeräusche aus den Korridoren vor ihnen. Tesla tritt mit einem wissenden Lächeln auf dem Gesicht aus ihrer Deckung und behauptet, der Punktestand sei gerade ausgeglichen worden. Der Anführer ist aufgrund der Kampfgeräusche nervös und erhält keinen Funkkontakt mehr zu keinem seiner Teams. Plötzlich wird er angegriffen und getötet.
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Henrys Akte

Will sitzt an einem Computer und durchsucht Henrys persönliche Akte. Unter der Kategorie „medizinische Behandlung“ muss er seinen Zugangsnamen und sein Passwort eingeben, doch der Zugang wird ihm verweigert.

Magnus und Tesla stoßen auf den getöteten Anführer der Verbindung; sein Hals scheint zerfleischt und alle restlichen Teammitglieder sind tot. Tesla rückt langsam mit seinem Geheimnis heraus und Magnus nimmt sich in Acht. Es sei sein Projekt, weshalb er so lange verschwunden war. Tesla ist aufgeregt und bekräftigt, dass sie in dieser Nacht Zeugin der Wiedergeburt sein könne, der jemals auf der Erde gewandelt sei. Zwei Vampire treten hervor und Tesla heißt Magnus in der Zukunft willkommen.

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Druitt erzählt Ashley alles

Druitt löst die Handschellen von Ashleys Handgelenken und appeliert an ihre Zusammenarbeit. Ashley glaubt ihm noch immer nicht, sodass Druitt erneut auf sie einredet. Tesla wolle unbedingt Kontakt zu Magnus aufnehmen und was immer Ashley auch denken mag, Tesla sei der Gefährlichste von den Fünf. Ashley ist uneinsichtig, doch Druitt betont, er sei nicht ihr Feind, als sie aufbraust: er sei in das Haus eingebrochen und habe sie einer Echse zum Fraß vorgeworfen [2]. Druitt gibt sich enttäuscht; mit Ashley könne man nicht vernünftig reden, sie wolle nicht erkennen, dass sie völlig ahnungslos sei, welche Bedeutung ihre Arbeit habe. Sie würde einfach nur schießen, verstümmeln und einfangen, was Mami ihr sagt, ohne einen Gedanken an die Konsequenzen ihrer Taten zu verschwenden. Sie sei eine Killerin, sie lebe für die Aufregung der Jagd, für den außergewöhnlichen Rausch des Augenblicks der Gewalt. Ein Gefühl, das er selbst nur zu gut kenne. Ashley braust auf, springt von ihrem Stuhl und packt Druitt am Hals; sie sei ganz und gar nicht wie Druitt. Doch er tut unbesorgt und erwidert, sie würde doch nichts lieber tun, als ihn sofort zu töten, um ihren verletzten Stolz wieder herzustellen. Einzig die Unsicherheit, es körperlich meistern zu können, würde sie bisher davon abhalten. Erneut zeigt er sich einfühlsam und appelliert an ihr Urteilsvermögen und ihre Intuition; sie müsse endlich nachdenken und nicht nur agieren. Er habe sie fortgebracht, um ihr zu helfen; um ihr die Chance einer Wahl zu lassen.
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Tesla kann Vampire erzeugen

In den Katakomben stehen Magnus und Tesla zwei Vampiren entgegen, die still dastehen und warten. Tesla erläutert, sie seien eine Art Grundform von ihm selbst. Er schneidet sich in die Hand und träufelt dem Anführer der Verbindung etwas von seinem eigenen Blut in den offenstehenden Mund, während er erzählt, dass er es schaffte, einen „langweiligen alten Homo sapiens“ in eine höhere und weiterentwickelte Spezies zu verwandeln. Einer der Vampire reicht ihm ein kleines Handgerät. Er presst zwei Enden des Gerätes an die Brust des Toten und jagt Stromstöße durch dessen Körper. Als dieser erwacht, ist er ein Vampir.
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Teslas Elektroschocktherapie für Druitt

Ashley betrachtet sich selbst in einem mannhohen Spiegel und scheint zu überlegen. Sie fragt Druitt, was Tesla von Magnus verlangt. Druitt erklärt, Tesla erschaffe sich gerade eine Armee tödlicher Kreaturen, um Die Verbindung zu zerschlagen. Druitt schätzt Magnus so ein, Tesla nicht bei seinem Projekt zu helfen und weiß, dass der Lohn für diese Weigerung der Tot sein wird. Ashley fragt, warum er sich dessen so sicher sei und Druitt antwortet, Tesla sei zuerst bei ihm gewesen. Die letzte Begegnung mit Magnus habe ihn tatsächlich beinahe das Leben gekostet, doch Tesla habe ihn gefunden und reanimiert. Als er Teslas Ansinnen ablehnte, versuchte er Druitt zu töten. Druitt gesteht, dass der Zorn, der ihn einst erfüllt, fort sei; er sei wieder ein Ganzes. Erneut bitter er Ashley eindringlich um Hilfe, um Magnus zu retten.
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Cabal-Leader als Vampir

Tesla scherzt mit dem neuen Vampir, der allerdings keine Antwort gibt und befielt ihm, zu den anderen zu gehen. Er erläutert gut gelaunt, dass durch die Verwendung seiner eigenen DNS ihm alle neuen Vampire hörig seien. Magnus stellt fest, dass sie kein intelligentes Bewusstsein besitzen, weshalb Tesla sie in seine Pläne einweiht: er bittet sie um Hilfe, die Vampire intelligent zu machen. Tesla beteuert, dieses Projekt sei der Höhepunkt für das, wofür die Fünf gestanden haben: Grenzen überschreiten, Bereiche der Wissenschaft beschreiten, vor denen Andere Angst hätten. Magnus gibt zu bedenken, wiedergeborene Vampire würden die Menschen wieder versklaven, doch Tesla erwidert, Menschen würden das auch auf sich gestellt gut hinbekommen. Er bietet Magnus ein neues Zeitalter an, eine Zeit des Denkens, der Kultur und des Friedens. Magnus betitelt Tesla als verrückt, als dieser aufbraust: das Philadelphia-Experiment sei verrückt gewesen, aber sein Vampir-Projekt sei Fortschritt.

An Henrys Bett konfrontiert Will ihn mit seinen Bedenken. Henry beteuert, kein Formwandler zu sein; man sieht ihm an, dass es ihm schlecht geht. Will fragt nach den medizinischen Behandlungen bei Magnus, die so geheim seien, dass Will sie nicht wissen dürfe. Henry blockt ab, diese seien seine Privatsache. Will respektiere das, doch er müsse wissen, was die Sanctuary-Bewohner angegriffen habe. Henry betont, dass Will sich wohl auf sein Wort verlassen muss und gibt keine weiteren Auskünfte. Als Will weiter aufbraust, schickt Henry ihn aus dem Zimmer.

In den Katakomben behauptet Tesla, die Abnormen seien auf dem Vormarsch und es würde nur noch ein Anführer fehlen. Er möchte Magnus neben sich als Anführerin gewinnen. Während Tesla seinen Traum ausschweifend ausführt, schießt Magnus ein paar Kugeln in seine Brust und flieht. Tesla erholt sich schnell und befielt zweien der Vampiren enttäuscht, Magnus zu ergreifen.

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Die Schlangenkreatur hat es auf Will abgesehen

Will läuft einen Korridor entlang und stellt sich vor den Aufzug. Als sich die Aufzugtüren öffnen, steht ihm ein riesenhaftes, schlangenähnliches Wesen gegenüber und greift ihn sofort an. Will stolpert geistesgegenwärtig zurück in den Korridor, sodass der erste Angriff ins Leere geht. Es jagt Will quer durch den Korridor und als Will an einer geschlossenen Tür stehen bleibt, lauert ihm das Wesen kurz auf. Plötzlich wird es von der Seite aus angegriffen und die Wucht des Aufpralls schleudert beide aus dem Fenster.
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Henry und die Schlangenkreatur liegen verletzt am Boden

Erschrocken blickt Will hinterher und erkennt, wie das verletzte Wesen von seinem Angreifer wegschleicht. Der Angreifer entpuppt sich als Henry, der sich zuvor in etwas Großes, Haariges verwandelt hatte und nun bewusstlos am Boden liegt. Bigfoot und Will eilen vor das Haus und decken Henry mit einer Decke zu. Will ist verwundert, warum Henry ihm nie etwas erzählte, als Bigfoot interveniert: Henry wollte nicht, dass es irgendjemand erfährt und er selbst habe ihm versprochen, dass es so bleiben würde. Magnus versucht vor den Vampiren zu fliehen, doch ihre Pistolenschüsse richten nichts aus.
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Die neuen Vampire sind von Tesla abrufbar

Ashley und Druitt erscheinen in den Katakomben und nehmen die Verfolgung auf. Kurz bevor einer der Vampire Magnus tötet, hält Tesla ihn auf und befielt ihnen, sich zurück zu ziehen. Magnus appelliert an die angebliche Liebe, die Tesla ihr gegenüber empfindet, doch er erwidert, dass er nicht denke, es würde mit ihnen als Paar gutgehen. Magnus geht zum verbalen Angriff über und gesteht ihm, dass keiner der Fünf in Oxford ihn leiden konnte, weil er ein widerliches Arschloch gewesen sei. Kurz bevor Tesla Magnus tötet, lässt Druitt seine Hand in Teslas Abdomen materialisieren und grüßt ihn als alten Freund.
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Druitt rettet Magnus und Ashley vor den neuen Vampiren

Die Vampire greifen an, doch da teleportiert Druitt Magnus und Ashley bereits aus den Katakomben hinaus. Sie landen auf dem oberen Geschoss eines Gebäudes, die Morgensonne taucht die Dächer Roms in ein goldenes Licht. Völlig überrascht verlangt Magnus eine Erklärung von Druitt, denn das Blut, das sie ihm gab [2] hätte ihn verkrüppeln oder töten sollen. Druitt bestätigt ihre Annahmen und wechselt einen Blick mit Ashley; diese nickt. Mit dem Hinweis, Ashley könne es erklären, teleportiert er sich weg.
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Will hat sich gerade entschuldigt

Will besucht Henry in seinem Zimmer und fragt nach seinem Befinden. Er informiert Henry, dass sie die Schlangenkreatur ins Kellerlager gejagt hatten. Als Henry noch immer auf sein Table-PC starrt und keine Reaktion von sich gibt, erklärt Will seine vorläufige These: die Kreatur sei aus einem der Artefakte geschlüpft, die Magnus einige Monate zuvor vom Amazonas mitbrachte. Die Kreatur müsse entkommen und innerhalb des Sanctuarys herangewachsen sein. Als Henry ihm noch immer keine Aufmerksamkeit schenkt, entschuldigt sich Will; er sei ein Idiot gewesen, nicht darüber nachgedacht zu haben, wie Henry sich mit diesem Geheimnis fühlte. Als noch immer keine Reaktion kommt, erhebt sich Will betroffen und bedankt sich für seine Rettung. Als er schon fast aus der Tür draußen ist, ruft ihm Henry ein „gern geschehen“ hinterher; das Friedensangebot ist akzeptiert.
Sonnenaufgang Rom.jpg

Mutter und Tochter

In Rom treten Magnus und Ashley an die Brüstung des Hauses und betrachten die malerische Stadt in den Farben des Sonnenaufganges. Ashley fragt, ob John Druitt ihr Vater sei und Magnus gibt es widerwillig zu. Ihr ist klar, dass Ashley wütend und verletzt ist, sodass sie nach einer kleinen Pause anbietet, ihr Rom zu zeigen. Magnus gibt zu, eine Menge wieder gut machen zu müssen und bietet Ashley die Hand. Nach kurzem Zögern ergreift sie diese.


DialogzitateBearbeiten

 (Ashley Magnus sitzt gefesselt auf einem Stuhl in einem unbekannten Raum. Sie erwacht und bemerkt die Fesseln, wägt die Intension ihres unsichtbaren Entführers ab und gibt auf.)
Ashley: Okay, Sie können jetzt rauskommen und mich verhöhnen. Ich bin wach.
(John Druitt tritt ein.)
Druitt: Ich verhöhne dich nicht. Ich finde das ausgesprochen unhöflich.
Ashley: Und was haben Sie jetzt vor? Werden Sie mich auf den Eifelturm teleportieren und mich an meiner Unterhose aufhängen?



 (Will und Bigfoot stehen vor den geplünderten Diazepam-Vorräten und grübeln über den Verursacher.)
Will: Welcher Abnorme hat die Stärke und Brutalität eines wilden Tieres gepaart mit Gerissenheit und Intellekt eines Menschen? (sieht Bigfoot an) abgesehen... naja von dir.



 (Will steht in Henrys Zimmer, als Bigfoot etwas zu Essen für den kranken Henry bringt.)
Henry: Ich dachte, bei Fieber muss man hungern?
Bigfoot: Ein altes Ammenmärchen… Du musst ´was essen.
Henry: Uäh, ist das Pilzsuppe?
Bigfoot: (haut ihn) Iss!



 (Nikola Tesla spricht über „seine“ Vampire.)
Tesla: Sie sind schnell, gemein, stark, aber sie sind dumm wie ein Pfahl.



Einzelnachweise

  1. (+) 1,0 1,1 1x03 Fata Morgana
  2. (+) 2,0 2,1 2,2 1x02 In Sicherheit, Teil 2

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