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Fata Morgana
Fata Morgana
Quote: 4%

Quote: 4%

Episodennumer   Staffel
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Weltpremiere
October 10, 2008
Deutschlandpremiere
October 20, 2008 Flagge von Deutschland
UK-Premiere
October 20, 20082 Flagge des Vereinigten Königreichs
USA-Premiere
01-203-023 Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika
Australienpremiere
Unbekannt Flagge von Australien
Drehbuch
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Fata Morgana ist die 3. Episode der ersten Staffel und die 3. Episode der ganzen Serie.


Einleitung

Aus einer schottischen Krypta entstammen drei geheimnisvolle Frauen, die sich an nichts erinnern können. Welches Geheimnis umgibt sie? Sind sie wirklich über Eintausend Jahre alt? Will kann es nicht glauben, doch plötzlich ist eine geheimnisvolle Organisation hinter den Frauen her und die Situation eskaliert.


Zusammenfassung

Die Morrigan-Insel.jpg

Die schottische Insel im Nordatlantik

Es herrschen Wetterleuchten und starker Wind über einer kleinen Insel vor der Küste Schottlands. Will kauert neben Magnus hinter einem Felsvorsprung und scheint sich deutlich unwohl zu fühlen. Ashley versteckt sich einige Meter von ihnen entfern und sondiert die Lage. Will spricht Magnus an und sieht nicht ein, warum dieses vorsichtige Verhalten gut sein soll, da die Insel offensichtlich unbewohnt sei. Magnus erwidert, dass sie ein Elixier in einer Krypta suchen, das nach Auskunft das Leben um Jahrhunderte verlängern könnte; solche Schätze seien selten unbewacht. Trotzdem beschwert sich Will weiter, bis Magnus ihm ein Fernglas gibt und ihm seltsam anmutende Kreaturen zeigt: die Wächter der Toten. Als Will einen zu lauten Ton der Überraschung von sich gibt, alarmiert das die Wächter und sie greifen ohne Umschweife an. Magnus und Ashley halten die Kreaturen mit Waffengewalt ab und während sich Magnus noch über Sylvios schlechten Tipp beschwert, schickt sie Will in die bewachte Krypta. Will findet sich in einem großen Raum mit hoher Decke wieder. Er läuft die steinerne Treppe hinunter, die ihn zu drei konzentrisch angeordneten Särgen führt. Die Stirn der Särge blicken zu einem runden Ornament auf dem steinernen Fußboden. Als Will es näher betrachten will, aktiviert er einen verborgenen Mechanismus, sodass eine grüne, visköse Flüssigkeit aus den Särgen austritt und sich in den Vertiefungen des Ornamentes sammelt. Die Deckel der Särge öffnen sich und Will sieht in jedem die Gestalt einer Frau liegen; perfekt erhalten, als würden sie schlafen.

Zurück im Sanctury packt Ashley gerade einige Utensilien für eine Mission zusammen, als Magnus ihre Bedenken äußert und Ashley bittet, besonders vorsichtig zu sein. Ashley zeigt weder Bedenken noch Angst und geht mit Bigfoot ein menschenähnliches Chamäleon einfangen, das unter der Stadt wohnt.

Auf der Krankenstation liegen die drei aufgefundenen Frauen komatös in separaten Krankenbetten. Magnus erklärt Will, sie habe ihnen eine Retard-Stimulanz gegeben, um sie langsam zu Bewusstsein zu bringen und so das physische Trauma in Grenzen zu halten. Für das emotionale Trauma sei er als Psychiater zuständig. Ein toter Wächter der Toten liegt auf einem vierten Bett, zu dem Magnus hingeht und mit einer Autopsie beginnt. Während sie den Schädelknochen löst, der als eine Art zusätzliches Exoskelett fungiert und einen eher unansehnlichen Kopf freilegt, fragt sie Will, ob er bei der Obduktion assistieren möchte. Dieser verneint angeekelt und verabschiedet sich mit der Ausrede, lieber die psychologische Beratung der Frauen vorbereiten zu wollen.

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Danu in Angst

Später erwacht eine der Frauen auf der Krankenstation und schreit panisch auf. Will stürzt alarmiert hinzu und nähert sich der Frau. Völlig verängstigt und verwirrt kann sie sich kaum beruhigen und erzählt, ihr Name sei Danu, der ihrer schlafenden Schwestern Tatha und Caird. Weiter erzählt sie von nicht-menschlichen Kreaturen, die in ihr Dorf kamen und die drei Frauen mitnahmen. Sie könne sich an keine Details vor ihrem Erwachen erinnern, an keine Kontaktperson in ihrem Dorf oder was sonst geschehen war. Sie erinnere sich noch an die letzte Messe, bei der sie um den Verlust ihres Priesters an die Miasma trauerten; eine Krankheit, denen bereits viele Menschen zum Opfer gefallen waren. Verwundert stellt sie die Seltsamkeit der Krankenstation fest: Licht, aber keine Kerzen, Wärme, aber kein Feuer.


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Ein Wächter ohne den Außenschädel

Derweil ist Magnus noch mit der Obduktion des Wächter beschäftigt, während sie ihre Gedanken und Beobachtungen diktiert. Sie seien schnell und stark, mit einer schrecklichen Neigung zur Gewalt. Sie besäßen physiologische weitgehend menschliche Form, aber es gäbe signifikante Veränderungen im Gesicht und am Torso, die auf Mutationen der wichtigsten Gene schließen lassen. Will tritt hinzu und ist augenscheinlich angeekelt von dem geöffneten Brustkorb der Kreatur. Magnus fragt ihn nach den Schwestern und er erzählt von der Miasma, die er für die Beulenpest hält, deren letzter großer Ausbruch in Schottland um 800 n. Chr. gewesen sei. Auf die Frage hin, ob er es für möglich hält, das die Frauen so alt seien, erwidert er, allein die Sprachbarriere spräche dagegen, da sich die Linguistik des frühmittelalterlichen Englisch stark von dem heute gesprochenen Englisch unterscheide. Magnus gibt zu bedenken, die grüne Flüssigkeit könnte zu der ungewöhnlichen Langlebigkeit führen, doch Will hält dagegen: die Frauen seien einfach verrückt. Doch auch das Argument, warum die Wächter so besorgt um das Geheimnis der Frauen waren, lässt Will nicht von seiner Meinung abweichen.

In der Krankenstation erwachen die drei Frauen, nach einem kurzen Moment der Orientierung halten sie sich an den Händen. Und die medizinischen Utensilien auf einem Nebentisch erbeben.

In der Krypta in Schottland stehen zornige Männer, untersuchen die Vorkommnisse und entdecken die geplünderte Krypta. Ein dunkelhäutiger Mann – augenscheinlich der Anführer des Verteidigungsteams – organisiert eine Rettungsmission mit dem Alpha Team und der Sicherheitsstufe 1, um den „Besitz“ zurück zu holen. Währenddessen überwältigt Ashley allein das menschenähnliche Chamäleon und erledigt damit ihren Job.

Derweil hält Will die ersten Sitzungen mit den Schwestern ab. Sie glauben ihm jedoch nicht, dass es sich bei ihrem Geisteszustand um eine schizoaffektive Psychose handelt, der ein Zustand der Verwirrung sei, ausgelöst durch akuten posttraumatischen Stress. Auch, dass das gleichzeitige Auftreten dieses Krankheitsbildes bei Geschwistern nicht außergewöhnlich sei, überzeugt die Frauen nicht. Er versucht ihnen argumentativ klar zu machen, dass die Erinnerungen an ein frühmittelalterliches Leben nicht wahr sein könnten und rät ihnen, dies zu akzeptieren, um Fortschritt erzielen zu können.

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Bigfoot begutachtet den Ring der Morrigans

Magnus wird von Bigfoot bei der Obduktion des Wächter unterbrochen, der ihr etwas zu Essen bringt. Da gleichzeitig die Sitzung von Will und den Schwestern über einen Monitor beobachtet werden kann, wird das Gespräch gleich auf sie gelenkt. Magnus erklärt, sie habe etwas von der grünen Flüssigkeit konservieren und untersuchen können. Sie enthalte mehrere Schlüsselelemente, die bei Menschen eine kryogene Starre auslösen könnten. Magnus ist der Meinung, auch wenn sie noch keine abnormen Fähigkeiten bei den Schwestern gefunden habe, müssten sie abnorm sein, denn warum würden sie bewacht werden, wenn dem nicht so sei? Sie zeigt Bigfoot einen Ring, von denen jede Frau einen an einem Finger trug. Von dem Symbol auf den Ringen schließt Magnus zu einem größeren Kollektiv oder Organisation, die eventuell bereits nach den Frauen sucht.


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Will therapiert die Morrigans

Um Fortschritte zu erzielen und an die verborgenen Erinnerungen zu gelangen, hypnotisiert Will die Schwestern einzeln und trägt die Ergebnisse zusammen. Alle drei erinnern sich an die Wächter, die sie ohne ersichtlichen Grund gewaltsam entführen und sie zwingen, eine Flüssigkeit zu trinken, ehe sie in die Krypta gelegt werden. Weiter zurück liegende Erinnerungen drehen sich um das Mondlicht, um ein Feld, Kälte und dem Gefühl, Tote spüren zu können.

Die Männer der Rettungsmission, die auf den schottischen Inseln standen, sitzen in Trucks und fahren über dunkle Straßen. Die Wächter der Toten, die innerhalb der Ladefläche ausharren, scheinen nervös zu werden, weil sie die Nähe der Schwestern spüren.

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Will telefoniert mit Meg

Will läuft durch einen Korridor des Sanctuarys und telefoniert mit seiner Ex-Freundin Meg. Sie fragt ihn nach der Art der Arbeit, ob es eher forensisch, klinisch oder Forschungsorientiert sei und er antwortet schwammig, es sei von allem etwas dabei. Während Two-Faced-Guy zu ihm in den Aufzug tritt und sich Will zunehmend unwohler fühlt, wirft ihm Meg säuerlich vor, dass er nie erreichbar sei und nicht mehr in seine Wohnung gehe. Will beschwichtigt, er wolle sich lediglich um ihr Befinden erkundigen. Milder gestimmt gibt sie zu, er klinge gut und er gibt zu, wieder ruhig schlafen zu können. Meg reagiert beleidigt und vermutet hinter seinem Stimmungswechsel eine neue Freundin. Ohne Antwort abzuwarten, verabschiedet sie sich und legt auf. Two-faced-Guy macht sich etwas über den Gesprächsverlauf lustig, was Will wenig amüsant findet.

Ashley sitzt in der Nacht auf einem Hochhaus und telefoniert mit Magnus, um ihr von dem Erfolg über das Chamäleon zu berichten. Magnus schickt ihr ein Foto von einem der Ringe, den sie von den Schwestern hat und gibt ihr die dazugehörigen Informationen: es sei das Zeichen einer uralten Sekte, die als Die Verbindung bekannt sei. Dieser Geheimbund sei 700 n. Chr. gegründet worden und Sammler uralter Wesen der Macht. Ashley erhält den Auftrag, einen Informanten zu treffen, der ihr mehr sagen könnte.

Will findet Danu im Korridor vor einem Fenster, wie sie fasziniert auf die Stadt hinabblickt. Er fragt sie nach ihrem Befinden, wenn sie hinaussieht. Danu verspürt Neugierde und gleichzeitig Angst. Angst, weil sie Tote sieht, wenn sie nachts schläft. Sie fühlt sich von den toten Gesichtern verfolgt. Sie gibt zu bedenken, dass es vielleicht einen guten Grund gäbe, warum sie und ihre Schwestern ihre Erinnerungen vergessen haben.

Später tritt Will in Magnus´ Arbeitszimmer, weil er noch Licht sah und spricht sie an. Sie erklärt, sie schlafe selten, bevor ihre Patienten nicht auch schlafen. Sie fragt ihn nach Danu und Will erklärt, sie empfinde irrationale Ängste, geringes Selbstwertgefühl und verletzte Emotionen. Diese Kombination habe er oft bei Opfern von Kidnapping erlebt, die lange festgehalten wurden, da sie sich langsam als wertlos und bald als Besitztum empfinden. Magnus stimmt dem zu und erzählt von ihren Recherchen: die Morrigan gingen auf eine mittelalterliche Legende zurück und berichten von drei Frauen mit übernatürlichen Kräften, die sich berufen fühlten, die Menschheit zu vernichten. Ihre erste Erwähnung gehe auf die Arthus-Legende zurück, in der sie ganze Armeen vernichteten. Hexen könnten schließlich nur Frauen mit übernatürlichen Kräften sein. Magnus erzählt von den gefundenen Ringen und der Verbindung, doch Will ist noch skeptisch.

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Die Morrigans zeigen ihre Macht

Auf der Krankenstation schrecken die Schwestern gleichzeitig von Alpträumen auf und verlassen ängstlich ihre Betten. Ihnen wird klar, dass sie der Grund für das Sterbend er Männer auf dem Schlachtfeld waren, wie es ihre Alpträume zeigten. Will bemerkt in seinem Arbeitszimmer, dass seine Teetasse erbebt. Alarmiert eilt er in die Katakomben, spricht im Vorbeigehen beruhigende Worte auf Steve ein und findet die Schwestern ein paar Meter über dem Boden schwebend und sich an den Händen haltend vor. Worte, sie zu beruhigen, schlagen fehl und er wird allein durch die Gedanken der Frauen zu Boden gezwungen. Als Will völlig hilflos am Boden liegt und alle technischen Geräte funkensprühend überlastet werden, betäubt Magnus die Schwestern mit einer Energiewaffe und die Frauen fallen bewusstlos zu Boden.
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Magnus versorgt Will, Henry liegen Fragen auf der Zunge

Henry räumt die defekten Computer zusammen und beschwert sich auf sarkastische Art, bis Magnus ihn zur Raison bringt. Es sei die Diagnostik, die Kernspinsysteme und das Internet lahm gelegt worden, aber die Sicherheitssysteme seien fast alle noch intakt bis auf das Vorstufen-Alarmsystem. Magnus gibt den externen Verteidigungssystemen oberste Priorität und Henry geht ins Hauptcomputerlabor. Will ist verwirrt und kann kaum glauben, dass es sich bei den Schwestern tatsächlich um mittelalterliche Hexen handeln soll. Er fragt nach der Überwindung der Sprachprobleme und Magnus führt die übersinnlichen Kräfte an – wie seherische Fähigkeiten oder Gedankenlesen - die ihnen eine schnelle Erlernung der Sprache ermöglicht haben könnte. Magnus räumt ein, den Grund für das Verhalten der Verbindung darin sehen zu können. Sie gibt zu bedenken, dass diese Menge an kinetischer Energie auffallen würde, falls die Verbindung danach suchte, weshalb die Schwestern weggebracht werden müssten, um das Sanctuary zu schützen. Will verteidigt die Schwestern, sie hätten ihn töten können, haben es aber nicht getan. Daraus schließt er ein grundsätzlich gutartiges Wesen und möchte nicht, dass sie – wie es die Verbindung Jahrhunderte lang tat – eingesperrt werden. Magnus insistiert, die Schwestern müssen sediert werden.

Später versucht Will mit Danu zu reden, doch diese ist der Meinung Magnus´, dass sie und ihre Schwestern niemals hätten erwachen dürfen. Ihr Bestimmung sei es, die Feinde der Verbindung zu vernichten. Sie seien ihrer Heimat beraubt, seien fern von ihren Beschützern. Will versucht ihr klar zu machen, dass die Verbindung ihnen dies nur einreden will und sie alle drei frei seien, das zu tun, was sie möchten. Ihre Kräfte seien angeboren und die Verbindung habe sie zum Töten gezwungen. Doch Danu scheint entschlossen und erzählt von der Schlacht um Badon Hill, bei der die drei Schwestern noch vor Nachteinbruch 1000 Männer töteten. Will erläutert, nun hätten die drei eine Wahl, sodass sie sich von der Verdingung lossagen könnten. Doch Danu zweifelt; um frei zu sein, hätten die Schwester viel zu viel Schreckliches getan.

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Ashley redet mit Squid

Auf der Dead Bridge trifft sich Ashley mit Squid, dem Kontaktmann. Er gibt ihr Informationen über die Verbindung, dass sie schon seit sehr langer Zeit Abnorme suchen, einfangen und studieren. Angeblich sei die Verbindung im 19. Jahrhundert ausgestorben, doch dies stimme nicht. Sie seien in den Untergrund gegangen, hätten Unternehmen, medizinische und wissenschaftliche Forschungszentren infiltriert und Banken, Biotech-Firmen und militärische Experten unter ihrer Kontrolle. Sie seien als Gegner ernst zu nehmen und wahrscheinlich bereits unterwegs, um sich die Morrigans zurück zu holen. Als Dank übergibt Ashley Squid eine Papiertüte voller Mehlwürmer und ruft Magnus übers Mobiltelefon an.

Magnus und Will laufen durch einen Korridor und streiten darum, dass Will mehr Zeit benötigt, um auf therapeutische Weise zu den Schwestern durchzudringen, als Magnus´ Mobiltelefon klingelt und Ashley versucht, vor der Verbindung zu warnen. Plötzlich brechen die ersten Wächter durch die Fenster und greifen an. Zeitgleich sitzt Henry am Außenzaun des Sanctuary, um die defekten Systeme zu reparieren, als er viele Wächter der Toten sieht, die an der Außenwand des Gebäudes hochzuklettern beginnen. Gleichzeitig erreicht Magnus ein Funkspruch von Henry, der vor den Wächtern warnt. Magnus verhängt die Interne Sperre Level 5, drängt Will durch den Korridor und verschließt eine massive Zwischentür, die aus der Decke hinabsinkt. Magnus schickt Will los, um die Morrigans frei zu lassen und durch einen Fluchttunnel zu einem Versteck am Fluss zu führen. Sie trennen sich und Magnus beginnt, gegen die eindringenden Wächter zu kämpfen, bis Bigfoot ihr zur Hilfe kommt.

Ashley erreicht auf ihrem Motorrad die Außentür, doch sie stellt fest, dass sie mit ihrem Zugangscode keinen Zutritt erhält. Sie muss sich etwas anderes überlegen, um in das Gebäude zu gelangen.

Will derweil befreit die Morrigans, erklärt ihnen die Situation und überredet sie, mit ihm zu dem Fluchttunnel zu gehen.

Magnus sagt Bigfoot, er soll den Standort verteidigen und falls sie versagen, den Level 9 Sperrmodus initiieren und sich danach einschließen, bevor sie sich von ihm trennt. Nur widerwillig willigt er ein.

Ashley findet einen Weg durch einen Brunnen in das Innere des Gebäudes und erschießt alle Wächter, die sich in ihrer Nähe befinden. Sie funkt alle an und es wird beschlossen, sich in den Katakomben zu treffen, um sich neu zu formieren. Direkt nach dem Gespräch wird Henry, der noch immer am Außenzaun festsitzt, von dem Anführer des Verteidigungsteams der Verbindung aufgegriffen.

Ashley trifft im Korridor auf Will, der sich noch scheut, die Wächter zu erschießen, während sie bereits Wächter prügelt, weil sie keine Kugeln mehr in ihrer Waffe hat. Resolut führt sie Wills Hand und erschießt die restlichen Wächter in ihrer Nähe, bevor sie auf Magnus treffen. Als sie gemeinsam zu den Katakomben laufen wollen, werden sie von Henry aufgehalten, die von den Anführern des Verteidigungsteams hineingeführt wird. Magnus ist außer sich und will die Männer der Verbindung ihres Geländes verweisen, doch der Anführer verlangt die Morrigans zurück. Er droht mit der Vernichtung des Sanctuarys und ruft in Erinnerung, dass die Wächter die Schwestern überall finden würden. Magnus entgegnet, die Wächter lägen tot im ganzen Haus herum, was den Anführer erbost und seine Leute angreifen lässt. Danu unterbricht ihn überraschend und die restlichen Schwestern stellen sich schützend vor das Sanctuary-Team.
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Magnus ist nicht bereit, die Morrigans ziehen zu lassen

Danu verlangt die Unversehrtheit des Sanctuary-Teams und die Schwestern würden freiwillig mitgehen. Magnus fordert die Geduld des Anführers heraus, indem sie den Geschmack von Freiheit bei den Schwestern und ihr verändertes Verhalten hervorhebt. Sie stünden unter Magnus´ Schutz und sie sei nicht bereit, die Schwestern gehen zu lassen, wenn sie es nicht wollten. Will redet auf Danu ein, dass sie nicht gehen müssten, wenn sie nicht wollten, doch die Schwestern wollen gehen, solange dem Sanctuary-Team nichts geschehe. Sie wollten ihre Freiheit auf ihre Weise erlangen und gehen schließlich mit den Männern der Verbindung. Als die Morrigans mit der Verbindung gegangen sind, bedauert Will, dass er mehr Zeit gebraucht hätte, um mehr Einfluss auf die Frauen ausüben zu können. Doch Magnus beruhigt; die Schwestern hätten nun eine andere Sicht auf alles, sodass ihre eigene Zukunft nun in ihren eigenen Händen läge.

Dialogzitate

 (Dr. Will Zimmerman unterhält sich mit Meg am Telefon über seinen neuen Job im Sanctuary.)
Will: Es ist bestimmt kein Zuckerschlecken, aber die Hälfte der Zeit frage ich mich, ob die Entscheidung richtig war. Aber ich schlafe besser. Ironischerweise...


 (Ashley Magnus unterhält sich mit Squid auf der Dead Bridge.)
Squid: Die Leute in meinem Netzwerk waren fleißig, wie die Insekten.
Ashley: Alter, die meisten in deinem Netzwerk sind Insekten.


 (Dr. Will Zimmerman sieht die Morrigan einige Meter über dem Boden schweben, während sie die Einrichtung erheben lassen.)
Will: Ladys, Schweben ist hier mit Sicherheit nicht gestattet!


 (Henry Foss packt demolierte Computer zusammen und spricht laut, damit Dr. Helen Magnus es hört.)
Henry: Wenn etwas in die Luft geht und ich dann sage: „Man, das wird Sie was kosten.“ Und Sie sagen: „Henry, hör auf, es zu dramatisieren...“
Magnus: Henry!
Henry: Das wird Sie was kosten!



 (Dr. Will Zimmerman spricht mit Dr. Helen Magnus, nachdem ihn die Morrigan verletzten.)

Will: Selbst wenn sie ihre Kräfte freisetzen, getötet haben sie mich nicht. Sie haben nur mein Hirn schmelzen lassen...


Diskussion

  • Dr. Will Zimmerman behauptet, der letzte große Beulenpestausbruch in Schottland sei etwa um das Jahr 800 n. Chr. gewesen. Dies stimmt nicht. Der erste große Ausbruch der Pest in Schottland war zeitgleich mit der größten Pestepidemie Europas, im Jahre 1349. [1]
  • Die Morrigans fußen angeblich auf der Arthus-Sage, die um das Jahr 500 n. Chr. angesiedelt ist ebenso wie die Schlacht um Badon Hill; 300 Jahre vor dem mutmaßlichen Aufgreifen der Morrigans durch die Wächter der Toten [2] und 200 Jahre vor der Gründung der Verbindung.


Einzelnachweise

  1. schottland-online [1]
  2. Link zu Wikipedia [2][3]

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