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In Sicherheit, Teil 1

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In Sicherheit, Teil 1
Sanctuary For All
Sanctuary
Episodennumer   Staffel
1 1x01 1
Weltpremiere
3. Oktober 2008
UK-Premiere
06. Oktober 2008 Flagge des Vereinigten Königreichs
USA-Premiere
3. Oktober 2008 Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika
Drehbuch
Damian Kindler
Regie
Martin Wood
Episoden-Navigation
Nächste Episode

In Sicherheit, Teil 1, ist die 1. Episode der ersten Staffel und die 1. Episode der ganzen Serie.

Einleitung

Der forensische Psychiater Dr. Will Zimmerman sieht hinter einem dreifachen Mord mehr, als seine Kollegen der Polizei, doch fehlen ihm die Beweise. Es scheint ein Kind mit außergewöhnlichen Fähigkeiten involviert zu sein, doch dessen Existenz wird geleugnet. Dann mischt sich auch noch eine geheimnisvolle Frau ein, die ihm einen aufregenden Job anbietet, der auch außergewöhnliches von Will erwartet.

Zusammenfassung

Ein Polizist stirbt.png

Die Lichter von Old City schimmern in der Nacht, eine lange Brücke ist die Verbindung zum alten Stadtkern, in der zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen zu einem Einsatz an der 149sten Straße Ecke Cordoba fahren. Im Haus herrscht unter den Bewohnern der einzelnen Wohnungen Aufregung. An Nr. 23 angekommen, öffnet eine verängstigte Frau die Tür, wiegelt ab und will die Polizisten nicht hinein lassen. Gewaltsam schaffen sich die Männer Zugang und finden drei verängstigte Menschen vor. Als sie weiter in die Wohnung vordringen, stellt sich ihnen die Frau entgegen und will sie daran hindern. Resolut durchsuchen die Polizisten die Wohnung und finden einen älteren Mann tot an einer Wand im Schlafzimmer gelehnt; eine schwere Kopfverletzung ließ sein Blut über die Wand spritzen. Alarmiert fordern die Polizisten über Funk einen Krankenwagen an und dringen weiter vor. Sie finden einen verängstigten Jungen - etwa zwölf Jahre alt – zusammengekauert unter dem Bett und einer der Männer versucht ihn zum Aufstehen zu bewegen. Die Situation eskaliert, als der Polizist ungeduldig die Stimme erhebt. Plötzlich durchschlägt etwas seine Stirn und er ist sofort tot.


Will untersucht den Tatort.png

Will untersucht den Tatort

Dr. Will Zimmerman sitzt in einer gemütlichen Bar beim Essen, als er eine Nachricht erhält und aufbricht. In Wohnung 23 in Old Citiy trifft er auf seinen Kollegen Joe Kavanaugh, der den Fall von mittlerweile zwei getöteten Polizisten und dem älteren Mann übernommen hat. Ohne viel Begeisterung lässt er Will die Wohnung untersuchen. Schnell entdeckt er die Indizien und zählt sie laut auf: Fünf Menschen in einer Wohnung, religiös, Ukrainer oder Russen mit einem Kind; Hyperaktivität wegen der Kratzer auf dem Boden. Derweil unterhalten sich Kavanaugh und sein Kollege Andy Fetz über Will, den forensischen Psychiater, der beim FBI entlassen wurde und bei allen Kollegen unbeliebt ist. Will lässt sich davon nicht beeinflussen und geht weiter durch die Wohnung. Er findet eine starke Verriegelung an der Außenseite der Schlafzimmertür, ein Comic in einer Schublade und fragt sich, warum die Fenster ständig blickdicht gehalten wurden. Außerdem stammten die Blutspritzer an Wänden und Boden aus unterschiedlichen Richtungen.

Magnus fährt Will an.png

Will wurde angefahren


Vor dem Haus wird Wills Aufmerksamkeit von einer Bewegung auf dem Dach in eine Seitenstraße gelockt. Er sieht einen Jungen über die Feuerwehrleiter nach unten klettern und will ihn aufhalten. Der Junge flieht und Will wird bei der Verfolgung beinahe von einem Motorrad angefahren. Als er dem Kind und dem Motorrad folgt, wird er von hinten von einem Auto angefahren. Bevor er das Bewusstsein verliert, sieht er eine Frau aus dem Auto steigen, sich über ihn beugen und hört die Worte: „Ich hatte gehofft, dich auf andere Art kennenzulernen.“


Will hat einen Albtraum.png

Will hat einen Albtraum

Will hat einen Albtraum über ein Monster mit langen Zähnen, das seine Mutter tötet, als er ein Kind war. Er schreckt auf und stellt fest, dass er sich auf der Krankenstation des Old City Police Department befindet. Doch Kavanaugh lässt nach ihm schicken, er solle bei der Zeugenidentifizierung dabei sein. Gemeinsam empfangen sie die Zeugin – Tochter des Opfers und diejenige, die den Polizisten zuvor die Tür öffnete. Mrs. Mitrovna identifiziert einen Mann hinter der reflektierenden Glasscheibe als Mörder der drei Toten. Von Kavanaugh erfährt Will von Vern Kovacs, seinen zahlreichen Vorstrafen wie bewaffneter Raubüberfall, Vergewaltigung und Körperverletzung, sowie der Bewährungsstrafe. Will beobachtete Mrs. Mitrovna und ist überzeugt, dass sie lügt, als sie Kovacs identifiziert. Kavanaugh – glücklich den Fall so schnell schließen zu können – ruft den Bezirksstaatsanwalt an, während Officer Fetz Mrs.  Mitrovna nach Hause bringen soll. Will folgt ihnen, hält sie auf und konfrontiert Mrs. Mitrovna mit seinem Verdacht ihres Meineides. Sie reagiert ängstlich und will sich nicht mit ihm unterhalten, sie verrät sich, indem sie die Existenz eines Jungen leugnet, obwohl vorher von einem „Kind“ gesprochen wurde. Schnell verlässt sie das Police-Department.

Derweil trifft Helen Magnus im Police-Department ein und geht in die Abteilung Rechtsmedizin. Sie trifft auf Eleanor und verabredet sich lose mit ihr zum Abendessen, während die beiden getöteten Polizisten vom Abend – Albert Russo und Lawrence Birch – eingeliefert werden. Ohne Eile führt sie die Autopsie an einem der verstorbenen Polizisten durch.


Eine Prostituierte spricht Druitt an.png
In einer schmuddeligen Seitenstraße in Old City blickt John Druitt auf das Foto von Magnus in einem Medaillon. Er wird von einer Prostituierten angesprochen und geht auf die Annäherungsversuche ein. Er fragt sie nach einer Zufluchtsstätte der besonderen Art, von der sie gehört haben könnte. Sie erzählt ihm von einem großen, alten Gebäude am Wasser in der Grayson Street. John tötet sie mit einem Messer.

In einer anderen Seitenstraße flieht der verängstigte Junge vom Abend in einen U-Bahn-Tunnel. Ashley Magnus folgt ihm vorsichtig, wird aber durch eine vorbeirasende Bahn von ihm getrennt.

Will und Joe in einer Diskussion.png

Will und Kavanaugh führen im Department eine heftige Diskussion unter vier Augen, weil Will den Kollegen in seine Bedenken Mrs. Mitrovna gegenüber einweiht. Kavanaugh sieht keine Alternative zu Schuld Vern Kovacs, aber Will gibt nicht nach. Entnervt schickt Kavanaugh Will nach Hause und ruft ihm in Erinnerung, dass diese Denkweise ihm den Job beim FBI gekostet hat. Will läuft durch den Regen, wird aber auf dem Platz vor dem Department von Magnus aufgehalten. Sie erklärt ihm, er habe Recht mit dem Jungen, verschleiert aber ihre Identität. Skeptisch geht Will weiter, doch Magnus konfrontiert ihn mit dem Wissen über seine Vergangenheit, den kontroversen Theorien, die er beim FBI vertreten hat. Sie überlässt ihm ihre Visitenkarte, doch er verweist schnippisch auf monster.com und geht.

Meg und Will.png

In der eigenen Wohnung angekommen trifft Will überraschend auf Meg, seine Ex-Freundin, die sich mittels eigenem Schlüssel Zugang verschaffte. Sie erklärt, sie habe von dem Tod der Polizisten aus seinem Department gehört und wolle sich nach seinem Befinden erkundigen. Will sagt ihr, dass er sich nicht wohl fühlt, schlecht isst und noch schlechter schläft. Als es zum Schlagabtausch zwischen beiden kommt, gesteht er, an diesem Abend keinen Streit durchhalten zu können, sodass Meg die Wohnung verlässt. Will geht duschen und findet Magnus´ Visitenkarte. Seine Neugier ist geweckt.

Nach einem Telefonanruf steigt Will am gleichen Abend zu Magnus ins Auto, das von Bigfoot gefahren wird. Sie bringt ihn ins Old City Sanctuary.

Als sich das Tor des Old City Sanctuary schließt, versucht sich John Druitt hinein zu teleportieren, wird aber durch eine unsichtbaren Schild zurück geworfen. Scheinbar unverletzt, aber unter Schmerzen, liegt er am Boden und lacht.

Ashley spürt den Jungen auf, wird jedoch von zwei Tunnelarbeitern gestört, die ihrerseits den Jungen finden. Kurzerhand kämpft sie gegen die Arbeiter, doch der Junge flieht.

Will sieht Bigfoot das erste Mal.png
Magnus führt Will durch das Foyer und lässt Fragen zu. Das Gespräch wird schnell auf den fliehenden Jungen gelenkt und Magnus versichert, der Junge würde am Morgen dort sein. Will fragt nach der Art der Zufluchtsstätte, also führt ihn Magnus herum. Sie erklärt, sie sei Spezialistin für Kryptozoologie, Xenobiologie und Teratologie. Will sieht die dauerhaften Patienten, die in einzelnen Zellen vor dem Hauptlabor im Keller des Gebäudes untergebracht sind, während Magnus erklärt, dass sie von allen Lebewesen lernen will und die Kreaturen beschützt. Gemeinsam in Magnus´ Arbeitszimmer serviert Bigfoot Tee, doch Will ist völlig verängstigt. Im Laufe des Gespräches errät Will, dass Magnus ihm einen Job anbietet und reagiert verblüfft. Sie erkennt sein Potenzial und motiviert ihn dazu, bekanntes Terrain zu verlassen, um ein wirklich Großer zu werden. Ihr Gespräch wird von einem SMS unterbrochen, die Magnus auf ihr Mobiltelefon empfängt; Linie 4, Tunnel 5; A.
Alexeis Angst.jpg

Alexei hat Angst

Die leicht verletzten U-Bahn-Arbeiter haben ein paar Polizisten zur Verstärkung dazu geholt, doch Magnus und Will stehen abseits und gehen einen anderen Weg im Tunnel, um sich weiterhin im Hintergrund zu halten. Will fragt, wer den Tipp via SMS verschickte, als sie auf Ashley treffen. Magnus drückt deutlich ihr Missfallen gegenüber Ashleys Umgang mit den Tunnelarbeitern aus, als Will den Jungen zusammengekauert in einer großen Box entdeckt. Ashley erkennt die akute Bedrohung, die von dem Jungen ausgeht und reißt Will mit sich zur Seite, um ihm das Leben zu retten. Magnus lockt den Jungen heraus, Will lenkt ihn ab, sodass Magnus ihn betäuben kann. Nach einem kleinen Schlagabtausch, stellt Magnus Ashley als ihre Tochter vor.
Ashleys Lächeln.jpg

Ashley begrüßt Will

Auf der Krankenstation des Sanctuary näht Magnus eine Schnittverletzung auf Ashleys Schulter, während Will auf einer Liege sitzt und sich den Kopf mit Eis kühlt. Munter erzählt Ashley von dem Sommer, in dem sie 18 Jahre alt wurde, von der Scheune voller Werwölfe und den Dorfbewohnern, die bei der Ergreifung und Katalogisierung halfen. Will glaubt ihr nicht und Ashley ist irritiert, denkt sich aber nichts weiter dabei. Sie will zur Eastside, um sich bei Sylvio Rudd ein paar „fabelhafte neue Produkte“ anzusehen, wie sie es nennt (erstklassiges Kevlar, einen Prototyp für Hohlspitz-Geschosse und digitale Zünder). Magnus ist weniger begeistert und bittet Ashley an diesem Abend zu Hause zu bleiben, da es Fluktuationen im Abwehrschild gegeben habe. Nach einem kurze Wortgefecht gibt Ashley nach und bleibt. Nachdem sie gegangen ist, fragt Will Magnus nach Ashley, erhält jedoch keine Einzelheiten.

Magnus fordert Will heraus.jpg

Magnus packt Will am Ego und fordert ihn heraus

Im Isolationsraum ist der Junge an einen zurückgeklappten Stuhl gefesselt, doch er scheint es bequem zu haben. Er besitzt ein symbiontisches Gliedmaß, das scheinbar aus den untersten rechten Rippen hinauswächst, mehrere eigenständige Gelenke besitzt und am Ende eine Art Mund mit vier symmetrisch angeordneten Zähnen. Magnus berichtet von „Unvollkommenen Kindern“, die von wohlwollenden Migrantenfamilien aufgenommen werden. Sie beabsichtigt eine physiologische Behandlung zu bestimmen, doch dies würde erst gehen, wenn sie sein Vertrauen gewonnen habe. Will ist zuerst geschockt, als er die Andeutung versteht, dass dies sei erster Auftrag lautet, doch Magnus fordert ihn heraus und packt ihn am Ego, sodass er schließlich einwilligt.

Hintergrundinformationen

  • In Sicherheit, Teil 1 ist die angepasste Version der Webisoden 1 und 2.


Dialogzitate

 (Dr. Helen Magnus fährt Dr. Will Zimmerman mit dem Auto an, beugt sich über ihn und sieht ihn besorgt an.)
Magnus: Ich hatte gehofft, dich auf andere Art kennen zu lernen.



 (Dr. Will Zimmerman hält sich den Kopf, kurz nachdem er aufgrund eines Autounfalls aus der Bewusstlosigkeit erwachte und blickt den Kollegen Joe Kavanaugh an.)
Kavanaugh: Was ist denn mit Ihnen passiert?
Will: Auto gegen Idiot. Ich war der…



 (Dr. Will Zimmerman sitzt mit Dr. Helen Magnus in ihrem Arbeitszimmer; sie hat ihm gerade einen Job angeboten.)
Will: Hören Sie, ich erstelle Profile von Kriminellen, nicht von Monstern.
Magnus: Erkennen Sie nicht die Ironie dieser Aussage?

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