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Maurice McRae war ein älterer Abnormer mit empathischen Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten basierten auf einer Hirnanomalie im vorderen Hirnlappen ähnlich eines Nervenbündels. Die Struktur ähnelte nicht einem Tumor. Es schien eine Verbindugn zwischen der Anomalie und dem Hypothalamus zu geben, sodass es zur nonverbalen Kommunikation dienen konnte. Es konnte durch biochemische Anomalien im Blutbild nachgewiesen werden.

Er starb an einem Hirnaneurysma.

Zeit seines Lebens wurde er für seine Außergewöhnlichkeit eher belächelt, als er schließlich in eine psychiatrische Einrichtung gelangte, diagnostizierten Ärzte eine fortschreitende Demenz, weshalb ihm erst recht niemand glaubte.

Seine Enkelin Sophie McRae erbte diese Gabe. Maurice versuchte behutsam, die empathische Gabe seiner Enkelin zu wecken, sodass starke positive Gefühle vorherrschend waren, wenn sie gemeinsame Zeit miteinander verbrachten.

Nach seinem Tod verfügte er in seinem Testatment, dass Dr. Helen Magnus eine Autopsie an ihm vornehmen solle. Er glaubte sein ganzes Leben lang an das Sanctuary-Netzwerk [1].

Einzelnachweise

  1. Episode 1x06 - "Die Nubbins"

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