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Teratologie (griechisch „teras“ für Monster) ist die Lehre von den Fehlbildungen der Lebewesen aufgrund von Umweltfaktoren. Meist sind es äußere Faktoren während den ersten Entwicklungsphasen, die Fehlbildungen verursachen. Ein bekanntes Beispiel sind die Contergan-Schädigungen vieler Kinder der Jahre 1961 und 1962.

Bereits in der Frühgeschichte des Menschen wurden Missbildungen bei Kindern als Phänomen oder Omen gedeutet. Doch erst Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Fehlbildungen bei Hühnerembryonen induziert (=hervorgerufen) und bei menschlichen Embryonen systematisch beschrieben.

Ein Beispiel für ein teratologisches Lebewesen bei Sanctuary ist das abnorme Kind Alexei.

EinzelnachweiseBearbeiten

wikipedia

enzyklo